Santorin

Santorin: Warme Sommer, antike Städte

Im griechischen Santorin wohnen 17.430 Menschen auf 92,5 km² Fläche. Das klingt überschaubar, dennoch umfasst Santorin mehrere Inseln: die Hauptinsel heißt Thira. In der gesamten Region herrschen die meisten Sonnenstunden Griechenlands. In den Sommermonaten gibt es zudem kaum Regentage: ideal für einen Urlaub.

Doch nicht nur wegen des Wetters zieht es immer mehr Touristen dorthin. Es lassen sich auf Santorin ganze antike Städte bestaunen. Alt-Thera beispielsweise war von 9 v. Chr. bis ins 8. Jahrhundert bewohnt und wurde 1904 erforscht und ausgegraben, sodass nun die Ruinen besichtigt werden können. Noch bemerkenswerter ist Akrotiri: Diese antike Stadt wurde nach einem Vulkanausbruch verschüttet und dadurch konserviert: über 3500 Jahre lang. Näher kann man einer antiken Kultur kaum mehr kommen.

Auch die Steilküsten sind einen Blick wert und bieten entweder von oben einen grandiosen Ausblick oder sie imponieren vom Meer aus betrachtet, wo sie wie gemalte Postkartenmotive wirken. Orte wie Fira und Oia sind zum Teil direkt in die Steilhänge gebaut.

Bekannt ist Santorin auch für den Weinanbau. Die Beschaffenheit des Bodens macht es notwendig, dass die Weinstöcke nicht in die Höhe, sondern bodennah gepflanzt werden. Der vom Meer herziehende Nebel lagert sich zudem als Tau ab und macht den Weinanbau so zu etwas Besonderem.

Ob kulinarischer Genuss, erholsame Sonne oder erlebbare Geschichte: Santorin bietet jeden Tag etwas Neues.

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